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Domäne Wachau

Österreich - Wachhau

Weingut im Überblick

Die Domäne Wachau in Dürnstein zählt zu den profilierten Erzeugern der Wachau und steht unter der Leitung von Roman Horvath MW und Kellermeister Heinz Frischengruber. Das Besondere: Rund 200 Weinhauer bewirtschaften mehr als 2.000 Kleinstparzellen in den teils extrem steilen Terrassenlagen entlang der Donau. Dadurch verfügt die Domäne als einziges Weingut der Wachau über Rebflächen in jeder namhaften Riede der Region.

Im Mittelpunkt stehen Grüner Veltliner und Riesling mit einem puristischen, herkunftsbetonten Stil. Karge Urgesteinsböden, kühle Nächte, aufwendige Handarbeit und eine präzise Parzellierung bestimmen die Weine. Bei Pellegrini steht aktuell der Grüne Veltliner Katzensprung Federspiel Wachau DAC im Fokus.

Sortiment und Stil

Bei Pellegrini konzentriert sich die Domäne Wachau aktuell auf den Grünen Veltliner Katzensprung Federspiel Wachau DAC. Der Wein steht für die klassische Wachauer Verbindung aus Grüner Veltliner, Frische, Würze und straffer Struktur. Als Federspiel positioniert er sich bewusst zwischen Leichtigkeit und Substanz und bietet einen klaren Einstieg in den Herkunftsstil der Domäne.

Herkunft und Herstellung

Die Wachauer Terrassen sind von kargen Urgesteinsböden, unterschiedlichen Expositionen und dem klimatischen Einfluss der Donau geprägt. Die Trauben der Domäne werden zu 100 Prozent von Hand gelesen; im Keller steht ein möglichst zurückhaltender Ausbau im Dienst von Rebsorte, Jahrgang und Herkunft.

Gut zu wissen

Die Domäne Wachau wurde von Falstaff zum „Winzer des Jahres 2024“ gewählt – eine besondere Anerkennung für die Qualitätsentwicklung unter Roman Horvath MW und Heinz Frischengruber. Mit dem Grünen Veltliner Katzensprung Federspiel hat Pellegrini seit 2026 gezielt einen Wein dieses international anerkannten Wachauer Erzeugers ins Sortiment aufgenommen.

Mehr über Domäne Wachau

Die Domäne Wachau zeigt, wie sich ein genossenschaftlich organisiertes Weingut konsequent auf Herkunft und Premiumqualität ausrichten lässt. Unter Roman Horvath MW und Heinz Frischengruber wurden die Strukturen über rund zwei Jahrzehnte grundlegend weiterentwickelt. Heute werden die einzelnen Weinberge nicht als anonyme Gesamtfläche betrachtet: Für jede Parzelle sind Bestimmung, Lesezeitpunkt und gewünschte Stilistik festgelegt.

Das ist in der Wachau besonders relevant. Rund 200 Weinhauer bewirtschaften mehr als 2.000 Kleinstparzellen, vielfach auf steilen, von Trockensteinmauern geprägten Terrassen. Im Durchschnitt bearbeiten die einzelnen Betriebe weniger als zwei Hektar. Die Trauben werden zu 100 Prozent von Hand gelesen und nach einem detaillierten Leseplan in den Keller gebracht.

Eine außergewöhnliche Stärke ist die Vielfalt der Herkünfte. Die Domäne verfügt als einziges Weingut der Wachau über Flächen in jeder namhaften Riede – darunter Achleiten, Kellerberg, Loibenberg, 1000-Eimer-Berg und Singerriedel. Ziel ist es, diese Unterschiede möglichst unverfälscht im Wein abzubilden.

Entsprechend zurückhaltend wird im Keller gearbeitet. Herkunft, Jahrgang und Rebsorte sollen im Vordergrund stehen. Das Ergebnis ist ein präziser Wachauer Stil mit Frische, Struktur und mineralischer Spannung statt übermäßiger Fülle. Gleichzeitig verfolgt die Domäne einen umfassenden Nachhaltigkeitsansatz und verfügt heute über die größte biologisch bewirtschaftete Rebfläche eines österreichischen Weinguts.

Weingut im Film
Domäne Wachau

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